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Hunde brauchen keine Hundeschule. Die Menschen sind es, die in die Schule gehen müssen um wieder zu erlangen was Ihnen im Laufe der Zivilisationsgeschichte abhanden gekommen ist:
     das Sein im Hier und Jetzt.
Hunde leben im Jetzt. Sie leben immer im Augenblick und reagieren auf Impulse.
Dabei handeln Sie jedoch nicht nur instinktiv, denn das würde bedeuten, dass ihr Verhalten nicht durch Erfahrung beeinflussbar ist.
Daher ist es an uns, uns auf das Jetzt einzulassen. Wenn wir genau hin-sehen, hören, - fühlen was im Moment um uns geschieht, können wir das Verhalten unseres Hundes besser verstehen und sogar teilweise vorhersehen.
Wir verstehen, was uns unser Hund mitteilt und was ihn beschäftigt.
Aus diesem Wissen heraus gelingt es uns, unseren Hund mit einem Erfahrungsschatz auszustatten, der es ihm ermöglicht eine harmonische Beziehung mit uns und unserer Umwelt aufzubauen.
Wie bei jeder gelingenden Beziehung kommt es auch beim Mensch-Hund Team entscheidend darauf an, sich zu verständigen. Nur wenn man einander versteht kann man auch einander vertrauen.
Je besser der Hund uns versteht, desto schneller wird er begreifen, was von ihm erwartet wird. Die meisten Hunde verbringen ihr Leben damit zu erraten was wir ihnen mitzuteilen versuchen.
Was wir von ihnen erwarten, steht allzu oft im Widerspruch zu dem, was wir mit unserer Körpersprache und unserem Verhalten signalisieren. Deshalb ist es wichtig, nicht nur vom Hund die volle Aufmerksamkeit zu erwarten, sondern auch selbst auf die eigenen Botschaften und Signale zu achten und zu lernen sie korrekt zu benutzen.
Wie alle Lebewesen benötigen auch Hunde für ein glückliches und erfülltes Leben - neben der Befriedigung der elementaren Grundbedürfnisse – die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung. So vielfältig wie die Hunderassen und individuellem Charaktere sind, sind auch die Beschäftigungsmöglichkeiten die zur Entfaltung der Persönlichkeit unseres geliebten Vierbeiners beitragen.

Die Erkenntnis über das auch beim Hund vorhandene Bedürfnis zur Selbstverwirklichung - das über das bloße „Zeitungslesen“ auf den täglichen Gassi-Runden hinaus geht- wird im Alltag viel zu oft vernachlässigt. Dieser Mangel führt häufig zu Frust und Langeweile beim Hund, dadurch können auch ernstzunehmenden Verhaltensprobleme entstehen.
Es kann also in unserer Beziehung zum Hund nicht in erster Linie darum gehen, einseitig Kommandos zu installieren, unbedingten Gehorsam zu verlangen oder Verbote durchzusetzen, denn dabei bleibt die Persönlichkeit des Hundes auf der Strecke und damit die Freude am und mit dem Hund.

Hier setzt meine Arbeit in der Hundeschule an:

Mein Ziel ist es, dazu beizutragen, die Beziehung zwischen Mensch und Hund zu verbessern, damit beide zu einem Team zusammen wachsen.
Verbessert sich die Beziehung, lösen sich viele Probleme fast von alleine. Gemeinsam mit Dir und Deinem Hund will ich herausfinden was Eure Bedürfnisse und was die Herausforderungen sind die es zu stillen und zu meistern gilt. Dabei schöpfe ich aus einem großen Erfahrungsschatz; den mir große, kleine, junge und alte Vierbeiner über die Jahre haben zuteilwerden lassen.
Alle meine „Werkzeuge“ für die Be- und Erziehungsarbeit sind gewaltfrei und beruhen auf positiver Verstärkung.

Termine

Nach Absprache möglich !
Mobil: 0162 / 155 55 84
E-Mail: info@hundeschule-seebeck.de

Kontakt

Shen Katiofsky
Siedlung 4
16835 Vielitzsee OT Seebeck

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